Das Buschwindröschen

Das Buschwindröschen stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Es ist also mit der gelben Butterblume verwandt! Es ist ein typischer Frühjahrblüher und wächst sehr gern an schattigen Plätzen in Wäldern. Weil es im März blüht, nennt man es auch Osterblume. Die Blüten sind weiß oder rosa und ca. 2 - 4 cm groß. Meist wachsen an einer Stelle sehr viele Blümchen und bilden einen richtigen Teppich. Wenn es regnet kann das Buschwindröschen seine Blüte schließen. Aber Vorsicht, du solltest die Buschwindröschen nicht pflücken, denn die ganze Pflanze ist für Menschen und Tiere giftig.

Entdeckertipp!

Die meisten Buschwindröschen haben 6 Blütenblätter. Es gibt aber auch Ausnahmen! Ähnlich wie bei einem vierblättrigen Kleeblatt! Such doch mal, vielleicht hast du Glück und entdeckst eines mit mehr Blütenblättern!


Das Scharbockskraut

Auch das Scharbockskraut kommt aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Mit seinen gelben Blüten sieht es der Butterblume sogar ähnlich! Seine grünen Laubblätter sehen manchmal aus wie ein Herz. Es blüht von März bis Mai und wird ca. 5-30 cm groß. Der Name „Scharbock“ kommt von „Skorbut“, einer Krankheit, bei der der Körper zu wenig Vitamin-C bekommt. Weil die jungen Blätter des Scharbockkrautes viel Vitamin-C enthalten, hilft es gegen diese alte Krankheit.

Entdeckertipp!

Hast du schon einmal einen Salat aus jungem, grünem Scharbockskraut gegessen? Probier es doch mal aus! Aber pass auf, alte Blätter schmecken allerdings scharf und bitter, da sie einen Giftstoff enthalten und sollten daher nicht verzehrt werden. Sammle daher nur die Blätter von Pflanzen die noch nicht blühen!

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