Projekt Konsum: ökologischer - fairer - weniger

Globale Herausforderungen wie Klimawandel, Verlust der Biodiversität, ungleiche Verteilung des Wohlstands und massive Überschreitung des uns zustehenden ökologischen Fußabdrucks erfordern ein grundlegendes Überdenken unseres Lebensstils und unserer Konsumgewohnheiten ebenso wie konsequentes politisches Handeln. 

Projektziele:

  • Information über die Auswirkungen unseres Konsums, fairen Handel, Begrenztheit der natürlichen Ressourcen.
  • Reflexion des eigenen Lebensstils 
  • Persönlichkeitsbildende Erfahrungen eines einfachen, naturbezogenen Lebensstils (im Sinne von „Gut leben statt viel haben“).   
  • Erfahrung konkreter Handlungsalternativen für einen nachhaltigeren Konsum (z. B. bei konsumkritischen Stadtführungen, Upcyclingworkshops, Schulprojekte, Kleidertauschparties etc.)
  • Schaffung von Experimentierräumen und Kommunikation von Erfahrungsberichten für einen konsumreduzierten Lebensstil

Aktivitäten: 

  • Konsumkritische Stadtführungen
  • Schulklassenprogramme für einen nachhaltigen Konsum
  • Upcyclingworkshops an Schulen, bei Messen und Märkten
  • Ohne Geld durch die Welt – Mehrtägige konsumkritische Wanderung
  • Bewusster Verzicht – persönlicher Gewinn? Schaffung und Dokumentation von Erfahrungsräumen für Konsumverzicht
  • Multiplikatorenschulungen

Förderung und Partner:

Gefördert vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz. Kooperation mit dem Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten und der Firma Neuland (Upcyclingworkshops).